Kummerorgel


1787: Umfassende Bauarbeiten fanden 1768/69 statt. Die Mauern des Langhauses wurden erhöht und rechteckige Fenster eingebaut. Die Spitztonne wurde entfernt und durch eine Flachdecke ersetzt.
1787 baute der Orgelbauer Kummer aus Dachwig eine neue Orgel ein.

Die Orgel der Andreaskirche wurde von 1987 bis 1989 durch die Orgelbaufirma A. Voigt (Bad Liebenwerda) umfassend rekonstruiert. Maßgabe war damals, soviel als irgend möglich vom Bestand der historischen Kummer-Orgel aus dem Jahr 1787 zu übernehmen. Es konnten der wunderschöne Orgelprospekt, etwa 40 Prozent der alten Orgelpfeifen und große Teile des Orgelwerkes der Kummer-Orgel von 1787 erhalten werden.
Die Kummer-Orgel hat zwei Manuale, Pedal und 25 Register. Ihre Traktur und Registratur sind mechanisch. Die Orgel steht auf 440 Hertz und ist gleichstufig gestimmt.